Freitag, 9:00 Uhr:

Nachdem sämtliche Kinder verteilt und sämtliche Kater versorgt waren, machen wir uns bei ca. 7 Grad (Pfalz!) auf den Weg. Kurz nach dem Erreichen der Autobahn stellen wir fest, dass wir ohne Winterjacken unterwegs sind. Macht nichts. Ist ja nicht so wahnsinnig kalt, da reicht auch meine Lederjacke.

Freitag, 12:00 Uhr:

Nebel und Schneeregen. Allmählich fragen wir uns, ob es nicht besser gewesen wäre, für die Jacken nochmals umzukehren. Passende Schuhe haben wir auch nicht dabei. Dafür ist der Kaffee an der Raststätte besser, als das ominöse Umfeld vermuten lässt.

Freitag, 12:30 Uhr:

Der Kaffee ist schon wieder leer; Zeit für den Smoothie in passender AURA-Farbe. Schmeckte (leider) genauso süß, wie nach der Optik zu erwarten war.

Freitag, 14:00 Uhr:

Wir sind in Leipzig angekommen; mein erstes Mal in dieser tollen Stadt. Ich bin völlig hingerissen von den breiten Straßen, den eindrucksvollen Gebäuden. Weniger begeistert bin ich vom stetig zunehmenden Schneetreiben.
Während wir durch die Gegend kurven, wird in meiner Lieblingsschule gearbeitet, damit AURA in der Schulbibliothek einen tollen Platz erhält.

Freitag, 14:30 Uhr:

Wir haben das Auto in irgendeinem Parkhaus abgestellt, viel sieht man bei dem Wetter sowieso nicht. In Chucks, Lederjacke und behängt mit diversen Tüten und Taschen irren wir durch den Schnee und landen zuerst mal im falschen Hotel und nennen anschließend noch den falschen Namen.

Freitag, 15 Uhr:

Durchgefroren, aber erleichtert sitzen wir in der Straßenbahn und kommen eine knappe halbe Stunde später am Messegelände an.

Freitag, 16 Uhr:

Zeit für das erste Treffen mit dem Thienemann-Esslinger-Team am Stand. Und eine Unmenge an AURA-Büchern um mich herum. Genial!

Freitag, 18 Uhr:

Kurz vorm Schließen der Messe kommt tatsächlich eine Bloggerin vorbei, die ein Autogramm von mir will: Ich signiere also mein erstes Buch für jemanden, den ich nicht kenne. Wuhuuu!

Freitag, 19 Uhr:

Kurzer Zwischenstopp, dann geht’s zum Verlagsessen, zu dem Thienemann-Esslinger großzügig eingeladen hat.

Freitag, 20 Uhr:

Auerbachs Keller! Ein besonderer Moment für mich, da Faust tatsächlich zu meinen Lieblingsbüchern gehört. Zudem habe ich es gerade letzte Woche viermal im Rahmen des Abis geprüft. Außerdem durfte ich meine Autorenkollegen Rainer Wekwerth, Thariot, Emily Bold, Mina Teichert, Ralph Caspers und Julia Dippel kennenlernen. Tolle Gesellschaft, fantastisches Essen, schöne Gespräche – nur der Heimweg war wirklich kalt.

Samstag, 8 Uhr:

Nach einer unruhigen Nacht (gut, ich geb’s zu, ich war unfassbar nervös!) und einem Zwischenstopp im Starbucks, wo ich festgestellt habe, dass Matcha-Tea einfach klasse schmeckt, sind wir wieder auf dem Weg zur Messe; dieses Mal im Auto.

Samstag, 9:30 Uhr:

Nach diversen Verwirrungen („Aber ich muss rein, ich habe um 10 Uhr einen Termin. Da geht es los! Es reicht nicht, wenn ich erst dann die Messe betreten darf!“) kommen wir endlich im Kongressgebäude an, wo die Teams von Carlsen und Thienemann-Esslinger bereits mit den Vorbereitungen des Bloggerempfangs beschäftigt sind.


Samstag, 10 Uhr:

Der Bloggerempfang wird von der sympathischen Carlsen-Lektorin Rebecca Wiltsch eröffnet, die durch die Veranstaltung führt.

Samstag, 10:45 Uhr:

Ich habe mein Interview unbeschadet überstanden, bin nicht vor Aufregung ohnmächtig geworden und habe es geschafft, den Cup Song zu performen, ohne jemanden mit besagtem Cup zu bewerfen.

Samstag, 11 Uhr:

Meine erste Signierstunde! So viele nette Leute um mich herum. Vielen Dank an alle Beteiligten. (Danke für die Bilder an irve_liest, buch_versum und den Thienemann-Esslinger-Verlag. Ich selbst war natürlich zu hibbelig, um irgendein Foto in die Wege zu leiten.)

Samstag, 12:30 Uhr:

Ich bin unsagbar erleichtert, dass der Bloggerempfang so schön war, und gönne mir einen frisch gepressten O-Saft und führe natürlich am Stand meine Neuerwerbungen vor.

Samstag, 12:35 Uhr:

Wir treffen Ladybug und Cat Noir und machen direkt ein Bild für die Kinder zu Hause, damit sie sehen, weshalb man auf eine Buchmesse geht. 😛

Samstag, 13:00 Uhr:

Wir befinden uns auf dem Heimweg. Es ist noch immer kalt, ich habe noch immer keine Jacke, keine passenden Schuhe, aber dafür bin ich ziemlich zufrieden.

Vielen, vielen Dank an an alle, die zu diesem tollen Kurztrip beigetragen haben!

 

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